Renaissance Felsenhalle mit dem Matthias Weinbrunnen

Matthias I. (Corvinus) war der erste ungarische König, der nicht über dynastische Verbindungen auf den Thron gelangte. Macchiavelli hätte nach ihm die Figur des große Ziele anstrebenden Renaissanceherrschers zeichnen können. Mit seinem Schwarzen Heer nahm er der Reihe nach die luxemburgischen Erblande, die Steiermark und Kärnten ein, und 1485 verlegte er seine Residenz nach Wien.



 

Prunk und Renaissance-Lebensfreude kennzeichneten den Hof des letzten großen ungarischen Königs im Mittelalter. Seine Gestalt wurde in der Volksüberlieferung - besonders im Laufe der späteren Jahrhunderte der Not - zu einer Legende.












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